Hohlkammerplatten

Hohlkammerplatten - kaum ein anderes Baumaterial verfügt über eine derart große Flexibilität hinsichtlich seines Einsatzbereiches. Insbesondere bei der modernen und zweckmäßigen Gestaltung des Außenbereiches bei einem Gebäude kann auf Stegplatten nicht verzichtet werden.

Stegplatten – einzigartige Eigenschaften in großer Vielfalt

Aufgrund der Materialeigenschaften eignen sich Hohlkammerplatten vor allem für Überdachungen aller Art. Sie werden aus Polycarbonat oder alternativ aus Acrylglas angefertigt und bieten somit nicht nur eine überdurchschnittliche Resistenz gegen Bruch oder Schläge, auch die Wetterfestigkeit kann mit optimalen Werten aufwarten. Als ein zusätzlicher Pluspunkt lassen sich Hohlkammerplatten außerdem problemlos und unkompliziert be- und verarbeiten.

Des Weiteren sind Stegplatten leicht, was sich unter anderem günstig auf die Konstruktion der notwendigen Trägervorrichtung auswirkt. Neben den verschiedenen Stärken werden Hohlkammerplatten auch in den unterschiedlichsten Farbgebungen angeboten. Somit erweitert sich der potenzielle Einsatzbereich dieser Platten zusätzlich.

Stegplatten bringen die idealen Voraussetzungen mit, um als Überdachung für Terrassen, Gewächshäuser oder Carports eingesetzt zu werden. In welcher Stärke die Platte tatsächlich ausgewählt wird, hängt vor allem vom jeweiligen Einsatz ab. Für den Bau von Gewächshäusern haben sich Stegplatten mit einer Dicke von bis zu zehn Millimetern bewährt.

Hohlkammerplatten sorgen für Stabilität an jedem Einsatzort

Ab dieser Stärke werden Hohlkammerplatten auch für den Bau von Dächern verwendet. Allerdings bieten sich für eine Dachkonstruktion prinzipiell stärkere Varianten an, um ein unerwünschtes Durchhängen der Platten zu verhindern. Ab einer Dicke von 16 Millimetern werden Hohlkammerplatten für den Bau von Carports oder Terrassenüberdachungen herangezogen. Ein optimaler Schutz wird anhand spezieller Verstrebungen erzielt, welche – in die charakteristische Hohlkammer integriert – die Platte verstärken. Aus diesem Grund ermöglichen Hohlplatten die Konstruktion stabiler und robuster Überdachungen in vielfältigen Formen.

Ein weiterer, weit verbreiteter Einsatzort für Hohlkammerplatten ist der Bau von Wintergärten. Zu diesem Zweck bietet sich die Verwendung von Stegplatten mit einer Stärke ab 25 Millimetern an. Diese Varianten bieten neben den bereits erwähnten positiven Eigenschaften einer PC- oder Acrylglas-Platte im Vergleich zu dünneren Ausführungen einen minimierten K-Wert.

Der K-Wert beschreibt den Wärmedurchgangskoeffizienten. Je niedriger dieser ausfällt, desto mehr Wärme bleibt innerhalb des Gebäudes bzw. – im konkreten Fall – im Wintergarten. Im Rahmen einer energieeffizienten Bauweise kann aus diesem Grund auf die Verwendung von Hohlkammerplatten nicht mehr verzichtet werden.

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